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Artikel:

Leopard in der Post

Gemäss Apple Store und TNT Schweiz befindet sich mein Leopard bereits in der Zustellung.

Das wird ein interessantes Wochenende, auch wenn ich noch nicht herausgefunden ist, was den nun das Hammerfeature im neuen Mac OS X 10.5 ist…

Und dann muss ich mir auch noch etwas Freizeit von Anita erfragen, damit ich dann mal das wichtigste auch wirklich schon mal ausprobieren kann 😉

Zahlen zur Sicherheit von Windows und MacOS

Im Artikel OSX Malware not taking off yet auf dem McAfee Avert Labs Blog gibt’s ein paar interessante Vergleichszahlen zu Malware, Exploits etc. auf den verschiedenen Plattformen.

Fazit für mich: eigentlich immer noch erstaunlich, dass diese Fakten offensichtlich nur wenig Einfluss auf das Kaufverhalten haben. Die Leute scheinen gerne Prozessorleistung für Virenscanner einzukaufen…

Mac OS X Leopard: Was ist das Hammerfeature?

Steve Jobs hat gestern während der Keynote zur Eröffnung der Developerkonferenz neue Hardware vorgestellt und vor allem die neuen Features in Mac OS X Leopard (10.5) vorgestellt.

Die Highlights für mich sind der integrierte Backup (Timeline), die übergreifende Pendenzenverwaltung (Todo aus Mail etc.), die Multi-User Fähigkeit von iCal und Spotlight für Netzwerkdrives. Aber das Hammerfeature der neuen Betriebssystemversion ist noch nicht bekannt: Jobs hat vor der Präsentation der zehn wichtigsten neuen Features ein paar Sprüche über die Feature-Kopierer in Redmond gemacht und dann ausdrücklich darauf hingewiesen dass „die Top Secret Features“ (Jobs: ‚There’s some top secret features we’re going to keep a little close to the vest‚)noch nicht präsentiert werden, damit sie nicht auch noch kopiert werden.

Was sind wohl die Top Secret Features? Oder ist es nur ein Marketingtrick um in Redmond Schweissausbrüche zu provozieren oder um die Gerüchteküche anzuheizen? Ich denke irgendetwas muss noch in 10.5 drin sein, Apple kann sich’s nicht leisten in einem halben Jahr zu sagen, das sei nur ein Scherz gewesen…

MacBook als Nachfolger des iBook

Gestern Dienstag hat Apple die neuen MacBooks präsentiert, die Nachfolger des iBooks. Die Maschinen sind komplett ausgestattet und vom Preis her sehr attraktiv (ab CHF 1580.-). Da kann muss man sich wirklich überlegen, ob’s unbdedingt ein MacBook Pro sein muss.

Einzig der Preisaufschlag für die schwarze Version scheint auf den ersten Blick etwas heftig.

MacBook weiss

Weitere detaillierte Bilder gibt’s bei Appleinsider.

iLife 06 Nutzen ohne .mac?

Gestern hat Steve Jobs an der MacWorld Keynote in San Francisco unter anderem das aktualisierte iLife 06 vorgestellt. Nebst erweiterten und verbesserten Funktionen kam als neue Applikation iWeb dazu.

Es scheint, dass vor allem iPhoto einiges an Verbesserungen bringt (was mich freut), in den anderen Applikationen und insbesondere mit iWeb scheint ohne .mac Account nicht viel zu laufen bzw. sind die neuen Funktionen wertlos. Zumindest ist bei den Detailbeschreibungen immer der Verweis auf das kostenpflichtige Account angefügt.

Bin einmal gespannt, ob’s effektiv einen Hack oder Trick braucht um zumindest einen Teil der ‚Internet‘-Funktionen auch mit einem eigenen Server verwenden zu können. Wäre ja eigentlich noch schön… Weiss da allenfalls jemand schon etwas darüber? 

Gewagte Google Analyse

Diese Fehlermeldung habe ich gerade vorher bekommen, als ich ganz ohne Hintergedanken nach den Begriffen "uml tool php generator " auf Google gesucht habe.

 

Google Suggestion

 

Der erste Teil mag ja noch angehen, aber dass mein Computer Teil dieses infizierten Netzwerkes sei, wage ich dann doch sehr zu bezweifeln. Selbstredend verweisen die Links nur auf Utilities für Windows Maschinen – ich aber verwende selbstverständlich einen Mac (um genau zu sein, jetzt gerade ein 15" Powerbook).

Eine etwas genauere Analyse ergibt, dass der Paramter num=50 in der Abfrage offenbar das Problem ist, wird dieser Wert auf kleiner gleich 10 gesetzt, wird die obige Fehlermeldung nicht angezeigt, sondern wie gewohnt die Resultatliste der Suche.
Den Parameter hat im  übrigen das Search-Engine Plugin in Firefox für Google Schweiz von Simon Hutter eingefügt.

Textadventure in Mac OS X

Für alle denen die heutigen Games zu laut und hektisch sind, ein Retro-Tipp: in emacs, dem Terminaleditor, der in den Tiefen von Mac OS X installiert ist, findet sich auch ein kleines Textadventure.

Um das Spiel zu starten, muss das Terminal Programm gestartet (zu finden in den Dienstprogrammen) und dann folgender Befehl eingetippt werden:

emacs -batch -l dunnet

Und schon startet das Abenteuer. Den Hinweis habe ich im Macworld Blog gefunden und in den Kommentaren dort ein paar weitere Links zu Retro-Games auf dem Mac:

Yahoo Music mit Firefox [mod.]

Ich habe es wieder einmal riskiert, einen multimedialen Inhalt auf dem Internet mit dem Mac anschauen zu wollen.
Das heutige Versuchsobjekt: Yahoo Music

Solange man einfach nur ein bisschen im Verzeichnis stöbert ist alles bestens, wagt man es allerdings allen Ernstes ein Video auch anzuschauen, dann kommt dieses:

yahoomusic_error.png

Hey! Voll auf dem letzten Zacken, die lieben Buben. Netscape 4.7!! Freunde wacht auf, bitte…

Update:
Das Ganze funktioniert auch unter Windows nicht mit dem Firefox, auch hier wird Netscape 4.7 verlangt. Einfach super…

iSync 2.1

Apple hat die Synchronisationssoftware iSync aufdatiert (neue Version 2.1), welche nun eine ganze Reihe neuerer Geräte unterstützt.
Darunter ist glücklicherweise auch das Nokia 6680, womit für mich die Zeit der manuellen Synchronsation zum Glück vorbei ist. Funktionieren tut’s wie am Schnürchen (auch der Kalender, mit dem ich mit dem Siemens SX1 immer Probleme hatte).

Apple Transition auf Intel

Steve Jobs hat an der eben zu Ende gegangenen Keynote zur World-wide Developer Conference von Apple die Gerüchte bestätigt, dass Apple die Umstellung von IBM PowerPC auf Intel Prozessoren machen wird.

Ab Ende 2006 werden alle neuen Macs mit Intel Prozessoren bestückt sein, Der Hauptgrund für den Wechsel sind die unerfüllten Erwartungen an IBM bezüglich Leistung und Stromverbrauch der PowerPC Prozessoren. Apple sieht die Entwicklung bei Intel positiver.

Interessant die Tatsache, dass von der ersten Mac OS X Version an, alle OS X Versionen Apple intern bereits auf Intel Architekturen gelaufen sind. Die Erfahrung scheint da zu sein und gemäss Jobs wird für viele Applikationen die Bereitstellung einer lauffähigen Version auf Intel mit der XCode Developerumgebung einfach zu erreichen sein. Ausserdem wird’s einen Rosetta genannten Emulator à la Classic Umgebung geben.

Fazit: Schlussendlich wird sich nicht viel ändern, da Mac OS X Leopard (so der Codename) nur auf Mac Hardware, nicht aber auf irgendeiner ordinären PC Hardware laufen wird. Der Albtraum von inkompatibler Hardware und so weiter sollte den Mac Anwendern also auch weiterhin erspart bleiben.

Es wird aber interessant sein zu sehen, wie sich diese Ankündigung auf die Hardwareverkäufe von Apple auswirken wird. Denn obwohl Jobs von PowerPC Produkten in der Pipeline gesprochen hat (aber keine davon vorgestellt hat…) wird sich wohl so manche einer (inkl mir) fragen, ob er jetzt noch in PowerPC Hardware investieren soll.